Radurlaub 2013

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Eine Reise ans Meer, um relaxte Stunden im warmen Sand zu genießen, oder der Aufenthalt in einem luxuriösen Wellnesshotel – beide Arten des Urlaubs können unser Leben bereichern und uns unvergessliche Erinnerungen bescheren. Für so manch einen Aktivurlauber bieten diese Arten des Reisens jedoch nicht den ganz besonderen Kick, den er braucht: Wer während der Ferienzeit aktiv unterwegs sein möchte, will jeden Tag etwas anderes sehen und dabei stets in Bewegung bleiben, um seinen Körper zu trainieren und möglichst viele verschiedene Eindrücke von Land und Leuten zu gewinnen. Was bietet sich da Besseres an, als die ausgesuchte Urlaubsregion auf dem Fahrrad zu erkunden? Was das bedeutet und wie der Radurlaub 2013 aussehen könnte – das verraten wir im nachfolgenden Artikel.

Radurlaub – die aktive Alternative zu Strandurlaub & Co.

Den Urlaub auf dem Fahrrad verbringen – im ersten Moment können sich manche vielleicht nicht so recht vorstellen, wie das gehen soll. Im Grunde genommen ist es ganz einfach, denn ein bisschen funktioniert das Ganze wie Camping: Man packt das Nötigste an Reisegepäck zusammen, plant eine Urlaubsroute und schwingt sich dann einfach auf den guten alten Drahtesel, um sich ins Abenteuer zu stürzen. Tagsüber werden vorher festgelegte Strecken abgefahren und die Nacht wird entweder im mitgeführten Zelt oder in einer vorher gebuchten Unterkunft – beispielsweise einem Hotel oder einer Jugendherberge – verbracht.

Ganz so einfach und spontan, wie es sich anhört, ist die Organisation des Radurlaubs natürlich nicht! Folgende Punkte sollten auf jeden Fall sorgsam geplant werden:

  • Die passende Urlaubsregion muss gefunden werden
  • Die zu bewältigenden Tagesstrecken müssen festgelegt werden (eigene Kondition beachten)
  • Es ist immer vorteilhaft, Karten der Urlaubsregion zu besorgen
  • Das Gepäck soll nur das Nötigste enthalten (gewisse „Must-Haves“ sind allerdings Pflicht)
  • Der Besuch der Sehenswürdigkeiten einer Route müssen eingeplant werden
  • Unterkünfte für die Nacht sollten im Voraus gebucht werden
  • Wird ein weit entfernter Urlaubsort ausgewählt, muss die Anreise organisiert werden
  • Falls Kinder mitkommen muss der gesamte Urlaub auf diese Situation angepasst werden
  • Pausen und Verpflegung während der Tour sollten bereits im Vorfeld geregelt sein
  • Radurlaub, der ins Ausland führt, verlangt noch mehr Organisationsaufwand (Papiere, etc.)

Fahrradfans, welche diese Tipps beherzigen und den nächsten Radurlaub sorgfältig planen, werden jedoch in den einzigartigen Genuss eines herrlichen Aktivurlaubs kommen, welcher durch bezaubernde Landschaften und vorbei an attraktiven Sehenswürdigkeiten führt.

Radurlaub 2013 – die beliebtesten Ziele im kommenden Jahr

Radurlaub muss kein Heimaturlaub werden, denn auch weit entfernte Länder bieten unvergleichliche Reiseziele an. Oft ist es sogar sehr viel spannender, exotische Regionen – wie zum Beispiel in der Karibik – mit dem Rad zu erkunden, als altbekannte, heimatliche Gefilde. Dennoch ist der Zauber nahe gelegener Ziele – in Österreich oder in Deutschland – ebenfalls nicht zu verachten, besonders dann, wenn man mit kleineren Kindern verreisen möchte. Ihnen zuliebe sollte man auf zu lange, anstrengende Anreisen und einen heftigen Klimawechsel verzichten.

Um sich im Vorfeld über interessante Reiseziele für den Radurlaub zu informieren, lohnt sich ein Blick auf diverse Urlaubsportale – wie etwa www.blog-in-den-urlaub.at – im Internet. Diese berichten in regelmäßigen Abständen über die angesagtesten Locations und geben wertvolle Tipps für die Planung der Reise. Sollte der Fokus der Fahrradfans auf einem Radurlaub 2013 liegen, zeichnet sich Mallorca mal wieder als eines der beliebtesten Ziele für eine solche Tour ab. Die zu Spanien gehörende Mittelmeerinsel ist leicht und schnell zu erreichen und bietet Freunden des Radurlaubs herrliche Landschaften, gastfreundliche Einheimische und die Möglichkeit, den Aufenthalt an traumhaften Stränden mit dem Aktivurlaub auf dem Rad zu verbinden.

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