Wie Sie mit Ihrem Baby Fahrrad fahren

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dazu brauchen Sie auch die passende Babykleidung. Ob Helm, Hütchen oder anderer Sonnenschutz – freuen Sie sich auch die große Auswahl zu guten Preisen.

Genießen Sie auch die wunderbaren Sommertage mit Ihrem kleinen Schatz? Was gibt es da Schöneres als einen Ausflug ins Grüne, bei dem Sie mit Ihrem Kleinen zusammen die Welt um Sie herum um einen Horizont erweitern können. Dabei bietet sich ein Fahrrad als Transportmittel wunderbar an.

…aber die Sicherheit fährt mit

Es ist wichtig, dass Sie auf die rechtlichen Hintergründe achtgeben:

  • Erst ab 16 Jahren ist es erlaubt, ein Baby auf dem Rad mitzuführen.
  • Ein Helm sollte für Sie und Ihr Baby Pflicht sein.
  • Ihr Rad sollte den rechtlichen Anforderungen genügen (Bremsfunktion, Lichter, genug Luft in den Reifen, Stabilität).

Die Qual der Wahl

Es gibt verschiedene Transportmöglichkeiten und damit auch Babybekleidung. Zum einen können Sie wählen zwischen einem Kindersitz für hinten oder vorne, einem Anhänger oder dem umfunktionierten Lastenfahrrad.

Der Kindersitz

Zu den Klassikern gehören sicher die Kindersitze, wichtig ist nur, dass Sie hier auf einen ebenen Untergrund je nach Alter Ihres Kindes achten, denn die Erschütterung trifft vor allem ein Baby besonders hart. Natürlich sollte das Kind erst in dem Sitz Platz nehmen, wenn es alt genug zum Sitzen ist. Vor allem im Sommer bietet es sich an, den Kleinen UV-Schutz-Kleidung anzuziehen und auf genügend Sonnenschutz zu achten.

Vorne ist die Aussicht natürlich besser, aber die Last darf 15Kilo nicht überschreiten. Ihr Kind sitzt auch auf dem Lenker nicht so stabil wie hinten, wo es sich anlehnen kann, am besten an einer höhenverstellbaren Lehne. Außerdem beträgt die Last auf dem Hintersitz bis zu 25 Kilo. Wenn ihr Sitz hinten in der Luft schwebt, bietet sich an, ein Stück Styropor oder Holz unterzulegen, da das Kind sonst den Fuß zwischen Lastenträger und Sitz einklemmen kann. Es soll auch für den Rücken besser sein, keine Federung zu verwenden.

Anhänger

Das Schöne an Radanhängern ist, dass mit einer Babyschaukel sogar schon Kinder mitgenommen werden können, die noch nicht sitzen. Und die Unterbringung von Geschwisterkindern ist bei einem Zweisitzermodell auch wunderbar möglich. Erfreulich ist auch, dass man den Radanhänger meist zum Jogger und Kinderwagen umbauen kann, was eine wundervolle Vielfalt an Möglichkeiten bietet. Die Preisspanne der Anbieter liegt hier auch je nach Marke und Modell weit auseinander. Hier ist das Gute, dass das Kind geschützt ist und statt eines Helmes bietet sich hier ein nettes Hütchen aus der Abteilung Babykleidung an.

Allerdings finden Sie nicht auch, dass es einem eine gewisse Unsicherheit verleiht, die Kinder hinten, für einen selbst nicht sichtbar und sozusagen außerhalb des eigenen Rades zu transportieren?

Lastenfahrrad

Da bietet das Lastenfahrrad doch wieder eine ganz andere Dimension an Spaß. Was man hier nicht alles transportieren kann und das auch noch mit Sicht auf die Kleinen. Hier muss ein Helm auch nicht sein, denn das Rad kann aufgrund der zwei Reifen kaum umfallen. Deswegen sind hier auch wieder alle Formen von Babykleidung erlaubt. Bei einem Viersitzer werden hier schon ganz andere Varianten geboten. Denken Sie nur einmal an einen Ausflug an den See oder gar eine Radtour mit Übernachtung. Es gibt hier wenig Grenzen, die man mit solch einem Rad nicht überschreiten kann. Hier gibt es auch Modelle, bei denen man die Box als Kinderwagen verwenden kann. Lediglich das Kurvenfahren muss hier ein wenig geübt werden. Es empfiehlt sich bei größeren Modellen auch ein Ebike auszusuchen, da Einkäufe und Kinder eine echte Herausforderung für die Wadenmuskulatur darstellen.

Fazit

Die Kindersitze sind besonders alltagstauglich und bieten viele Möglichkeiten der Verwendung, Anhänger sind praktisch und vielseitig einsetzbar, manchmal aber etwas unhandlich und es fehlt der Blick auf die Kinder. Lastenfahrräder sind vor allem für Familien mit mehreren Kindern und größere Ausflüge geeignet.

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